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// Projekte |
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// Heizungsanlage
Die Kirche wird erst seit Anfang der sechziger Jahre zentral beheizt, so dass es nur den Älteren noch in Erinnerung sein mag, wie man um die Weihnachtszeit herum in unserer Kirche frieren konnte. Die Heizungsanlage ist 20 Jahre alt und arbeitet nach aktuellen Standards längst nicht mehr effizient. Das Resultat sind jährliche Energiekosten in Höhe von ca. 19.000 €.
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// Winterkirche
Ein weiteres Projekt, den steigenden Energiekosten entgegenzuwirken ist der Bau einer sog. Winterkirche. Verschiedene Pläne haben stets die gleiche grundlegende Idee: Die bestehende Turmkapelle wird vergrößert und durch Glaselemente vom Mittelschiff abgetrennt. Optisch bleibt aber ein offener Eindruck bestehen. Während der Heizperiode muss also nicht mehr die komplette Kirche beheizt werden. Zwar ist der Gedanke nicht ganz neu, aber bestimmt ungewöhnlich, nachhaltig und zukunftsorientiert. |

(Foto: Hendrik Kück) |
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// Turmaufgang
Vielleicht ist es Ihnen von der letzten Turmbesteigung noch in Erinnerung geblieben: Der einzige Weg zum Rundgang des Kirchturms in 23 Metern Höhe ist eine schmale steile Wendeltreppe. Bis zur Höhe der Empore und der Orgel sind die Stufen begradigt und ein durchgehender Handlauf bietet Halt. Danach müssen Touristen und Besucher für den grandiosen Ausblick allerdings die alten ausgetretenen Stufen und ein Seil zum Festhalten in Kauf nehmen. Auch dieses Beispiel zeigt, dass mögliche Verbesserungen der Bausubstanz, die nicht unmittelbar dem Erhalt dienen, in Zukunft immer hinten an stehen werden.
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// Kunstgegenstände
Wenn Sie ein wenig Zeit mitbringen, werden Sie überrascht sein von der Vielzahl und der Schönheit der unterschiedlichen Kulturschätze. Es gibt Einiges zu entdecken: Zwei Orgeln, drei Altare, das Chorgestühl, prachtvolle Fenster, Gemälde, Kronleuchter und noch viel mehr. Die vielen Kunstgegenstände verursachen aber gleichzeitig viele Kosten. Die Furtwängler-Orgel ist das beste Beispiel für die missliche Lage: Sie hätte ohne die große Spendenbereitschaft der Bürger nicht so liebevoll restauriert werden können und Buxtehude wäre um ein einzigartiges Kleinod ärmer geworden.
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